Dienstag, 8. April 2014

Was bisher geschah

Bereits seit einiger Zeit treibt uns der Gedanke eines eigenen Hauses um. Gleichzeitig eröffnen sich allein bei diesem Gedankenspiel eine Menge Fragen: Neubau oder bestehendes Haus? Wo soll das Grundstück liegen? Welche Anforderungen haben wir an Haus und Grundstück? Vor allem aber auch: Was darf das alles kosten?

Nachdem wir einige Fragen geklärt hatten (was darf das alles kosten) und während wir mit der Klärung weiterer Fragen beschäftigt waren (Grundstück), stießen wir zufällig auf ein neugebautes Holzhaus. Als eingefleischte Schwedenfans waren wir natürlich sofort begeistert, wenngleich wir glaubten, uns diese Bauweise ohnehin nicht leisten zu können. Zum Glück kostet Fragen allein nichts. Um es abzukürzen: an diesem Tag fanden wir sowohl der spätere Grundstück, als auch den Hausbauanbieter unseres Vertrauens.

Auch wenn der Verkäufer der Firma Akost GmbH immer wieder behauptet, es handele sich um norwegische Häuser, für uns ist dieses Haus ganz klar ein Schwedenhaus, aber da wollen wir auch nicht kleinlich sein. Ansonsten waren die Treffen mit dem Handelsvertreter in Schöneiche bei Berlin in der Tat immer sehr angenehm. Von Beginn an hatten wir das Gefühl, einem kompetenten Partner gegenüber zu sitzen, der all unsere Fragen beantworten konnte und uns nie zu einer Entscheidung drängte.

Die Entscheidung für den Haustyp (Bernd) war schnell getroffen und auch die Anpassung des Grundrisses ging, dank klarer Vorstellungen, schnell von der Hand. Welche Entscheidung uns in der Tat ein wenig länger beschäftigte, war die Frage nach der Terrasse: Wollen wir ein Haus mit Schleppdach und Terrasse oder ohne. Letztendlich haben wir uns hier für die Version mit Schleppdach und Terrasse entschieden.

Während der Treffen mit dem Handelsvertreter gingen wir auch sämtliche Baunebenkosten durch...eine Anschlussgebühr hier, ein Kostenbescheid von irgendeinem Amt da etc. Hier würden wir beim nächsten Haus einfach ca. 30% auf die vermuteten Kosten aufschlagen, denn meist kommt doch ein Wenig drauf und so ist man dann auf der ganz sicheren Seite. Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist.

Nachdem der Bauvertrag unterschrieben war, begann die Zeit der Papierberge. Es ist schier unglaublich, welche Unterlagen sich in den ersten Wochen anhäufen. Auch hier fuhren wir jedoch mit Akost immer sehr gut. Wir bekamen eine umfangreiche "Hausaufgabenliste" mit abzuarbeitenden Dingen (Vermessungspläne, Strom-, Wasserantrag & Co., usw.). Bei Fragen konnten wir uns immer sowohl an die Projektleiterin als auch an den Handelsvertreter wenden und bekamen umgehend Antwort.

Zeitgleich mit dem Versand des Bauantrages gaben wir auch das Bestellungsprotokoll auf, sodass die Balken  und Fenster für unser Schwedenhaus nun schon in Norwegen hergestellt werden können.

Am vergangenen Wochenende kam der Kostenbescheid des Landkreises und sobald der Geldeingang nunmehr auf dem Konto des Landkreises erfolgt ist, sollte sich auch die Baugenehmigung auf den Weg zu uns machen.
Der Schutzpatron der Baustelle und des Hauses, Bernd das Brot,...
...besucht das erste Mal seine zukünftige Wirkungsstätte.

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