Sonntag, 31. August 2014

Randsteine

Nachdem das Pflaster verlegt wurde, mieteten wir uns gestern einen Schneidetisch, um einige Steine anzupassen. Das Schneiden macht wahnsinnigen Krach und Dreck, funktioniert ansonsten jedoch sehr gut.


Anschließend galt es, die Randsteine in Beton zu legen, damit das Pflaster auch später den Belastungen stand hält. Eine Aufgabe, die in Summe wahrlich nicht vergnügungssteuerpflichtig ist. Es gilt, extrem viel Beton zu mischen (wir brauchen viel mehr Beton, als vermutet und haben noch drei Mal nachgekauft) und anschließend Stein für Stein in Beton zu legen. Heute hat es dazu noch den ganzen Tag geregnet.

Und dann gibt es noch eine weitere Erkenntnis: Manchmal lohnt es sich, die Warnhinweise auf Packungen zu lesen. Gestern wunderte sich der Bauherr noch darüber, dass er eine kleine Wunde am Finger hatte, von der er nicht wusste woher. Heute zum Mittag hatten sich diese Wunden an den Fingern potenziert. Beim Blick auf den Beton wurde es klar: Selbiger ist ätzend und nur mit Handschuhen zu behandeln. Das haben wir nach dem Mittag natürlich gemacht, leider etwas zu spät für die Finger.




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